HOME

Unsere Mitarbeiter

 

Kirchenvorstand / Ausschüsse


Hiermit seien sie noch einmal vorgestellt, nicht ohne ihnen noch einmal für ihre Bereitschaft zu danken.

Herr Herfort, Alexander, Diakon,
Frau Dr. Mäkert, Christine, stellvertretende Vorsitzende, Lehrerin,
Frau Fischer, Annekatrin, Sängerin
Herr Schober, Lutz, Rechtsanwalt,
Herr Stortz, Michael, Zweiradmechanikermeister,
Frau Groß, Anette, Kantorin
Herr Maas, Helfried, Student,
Herr Wolf, Rico, Steinmetz,
Frau Zetzsche, Elisabeth, Rentnerin,
Frau Schubert, Heike

Alle, die in einem der Ausschüsse mitarbeiten und den KV unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen und willkommen!
Informationen bei den jeweiligen Kirchvorstehern.


Unser Pfarrer



Ich, (Pfarrer Sebastian Rebner, Anmerkung d. Red.) lernte im Anger, verständlich zu den Menschen zu reden.
Am Buß- und Bettag, 21.11.2001, wurde ich von den Kirchenvorständen zum Pfarrer in der Kirchgemeinde in Anger-Crottendorf gewählt. Am 5. Januar 1960 war ich in Dresden geboren worden. Mein Vater und meine Mutter lebten in Dobra und arbeiteten als Pfarrer und Organistin. 1961 zogen wir nach Lauter im Erzgebirge. Als Jugendlicher spielte ich in der Band, hier kam ich durch meinen Freund, der Theologiestudent war, mit moderner Theologie in Berührung. Ab 1976 erlernte ich den Beruf des Krankenpflegers. 1980 begann ich in Leipzig mein Studium am Theologischen Seminar, das ich 1984/85 mit zwei Gastsemestern am Sprachenkonvikt Berlin unterbrach. 1983 hatte ich die Germanistikstudentin Beate Koch bei einem Kirchengeschichtsseminar kennen gelernt, 1988 ließen wir uns in der Peterskirche trauen. Nach meinem Studium schloss sich das Katechetikum in Engelsdorf und Paunsdorf sowie das Vikariat bei Pfarrer Runne in Rückmarsdorf bei Leipzig an. Den sogenannten Leipziger Herbst im Jahr 1989 erlebten wir als Gruppe des Predigerseminars. Die erfahrene Solidarität und politische Umwälzung haben mich und die ganze Gruppe geprägt. Im Predigerseminar tat ich auch erste Schritte in der Krankenhausseelsorge. Am 19.6.1993 war ich mit dieser Predigerseminargruppe in der Kirche in Anger-Crottendorf. Mit Frau Professor Stahr-Spolvint aus Hannover übten wir, eine Rede verständlich zu halten – und zwar ohne Mikrofon. Indessen war ich seit 1990 tätig als Gemeindepfarrer in den drei Kirchgemeinden Frankenhain, Frauendorf und Hopfgarten, zwischen Geithain, Bad Lausick und Borna gelegen. 1991 wurde unsere erste Tochter, Nastassja, geboren, 1994 Anne-Sophie und 1997 Ferdinand. 1992 begann ich die Klinische Seelsorge-Ausbildung, eine Ausbildung, die ich bis heute mit großem Engagement fortsetze. Ich habe durch sie erstaunt den Wert des Einzelschicksals wahrgenommen und die Gnade Gottes, die aufleuchtet besonders dann, wenn man sich ihm in Wahrheit und Zartheit nähert. Ab dem 1.1.1998 wurde im Zuge der Umstrukturierung in unserer Landeskirche die Pfarrstelle meiner drei Kirchgemeinden halbiert. Zum genannten Datum begann ich die Arbeit im Diakoniekrankenhaus in Hartmannsdorf bei Chemnitz in einem zweiten 50%igen Anstellungsverhältnis. Dann war die Zeit zur Veränderung gekommen. Erfahrung und Erlerntes möchte ich nun gern in neue Kontexte einbringen, worauf ich gespannt bin, worauf ich mich freue.
Mit herzlichen Grüßen, Ihr Pfarrer S. Rebner


 

Unsere Kantorin

Seit Mitte November 2001 bin ich in Ihrer Gemeinde als Kantorin tätig. Ich stamme aus einer Pfarrersfamilie. Getauft und zur Grundschule gegangen bin ich in Kitzscher, konfirmiert wurde ich in Riesa, wo ich 1980 die Schule auch beendete. Danach lernte ich im Leipziger Diakonissenhaus den Beruf der Krankenschwester. 1984 zog ich nach Görlitz und studierte dort Kirchenmusik und Katechetik. 1988 begann ich in Rötha als Kantorkatechetin zu arbeiten. Durch die beiden sehr schönen Silbermann-Orgeln kamen viele Orgelfans zu Führungen und Konzerten nach Rötha. 13 Jahre lang war ich verantwortlich für die Kinderarbeit und Kirchenmusik in
dieser Gemeinde. Danach arbeitete ich als Krankenschwester in einem Leipziger Wohnheim für körperbehinderte Erwachsene. Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben und wünsche uns ein gutes Miteinander, Ihre Annette Groß.


Unsere Gemeindepädagogin

Frau Schmidt

Nicht erst an den Grenzen unserer Möglichkeiten, sondern mitten im Leben muss Gott erkannt werden.
Dietrich Bonhoeffer

Letzteres scheint sich jedoch für viele von uns auch für mich - oft als schwieriger zu gestalten als die Erfahrung von Gottes Schutz in extremen Situationen. Dass es hingegen eine Bereicherung mit besonderen Tiefgang ist, Gott gerade auch in den kleinen, unscheinbaren Dingen des Alltags zu erleben oder nach ihm auch bei Routineabläufen zu fragen dies zu entdecken wünsche ich Kindern und Jugendlichen. Auf diese Weise gestärkt, können sie auch schwierigeren Lebenslagen ruhiger entgegen gehen.

Dabei möchte ich sie gern begleiten und freue mich schon sehr auf die (Zusammen-) Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in der Trinitatiskirchgemeinde hier im Anger sowie in den Kirchgemeinden in Stötteritz und Reudnitz.

Für Gespräch stehe ich Ihnen (und Euch) gern zur Verfügung und freue mich über Anregungen.

Ihre und Eure Tabea Schmidt.

 

Unsere Kindergartenleiterin

Frau Huni

Ich, Renate Huni, die neue Kindergartenleiterin, möchte mich hier vorstellen.
Am 12. Juni 2006 habe ich meine Stelle angetreten, nachdem ich studiert und freiberuflich gearbeitet hatte. Mein Lebensweg begann in einem Dorf bei Meißen, aber schon seit Ende meiner eigenen Kindergartenzeit habe ich in Leipzig gewohnt. Als Jugendliche gab es auch Kontakte nach Anger-Crottendorf durch Chor und Junge Gemeinde. Mein beruflicher Weg führte dann von der Ausbildung zur Erzieherin in Bad Lausick zur Arbeit im Kindergarten in Sellerhausen und nach der Geburt unserer zwei Kinder an den Kindergarten der Deutschen Schule in Harare/Simbabwe. Ich hatte also Gelegenheit, über den Tellerrand zu schauen, habe im Studium und danach auch in der Erzieherinnen-Weiterbildung als Erwachsenenbildnerin gearbeitet, Kurse an der Universität sowie Integrationskurse geleitet. Ich möchte diese Erfahrungen im Kindergarten einbringen und nach meinen Kräften helfen, dass der Kindergarten ein lebendiger Teil der Kirchgemeinde und des Stadtteils ist. Deshalb freue ich mich über Gespräche mit Gemeindegliedern am Rande von Gemeindefest, Kindergartengottesdienst oder ähnlichen Gelegenheiten, bei denen ich Sie kennen lernen kann. So grüße ich Sie mit meinem Konfirmationsspruch: Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.
Ihre Renate Huni


Liebe Gemeindemitglieder der Trinitatiskirchgemeinde, ich möchte, Julia Löb, mich als neue Erzieherin des Kindergartens (ab 01.06.2008) bei Ihnen vorstellen. Einige werden mich vielleicht noch kennen, da ich bereits 5 Jahre im Kindergarten als Erzieherin der Grünfinkengruppe tätig war. Meine Ausbildung zur Erzieherin habe ich in Wolmirstedt an der evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik absolviert. Nach meiner Elternzeit mit meiner jüngsten Tochter Judith bin ich nun sehr froh, wieder im Kindergarten arbeiten zu können.
Kinder sind einzigartige Persönlichkeiten, die gehört, geliebt und verstanden werden wollen. Ihnen beim Heranwachsen Orientierung, Sicherheit, Geborgenheit, Halt und Liebe zu geben, ist mir ein großes Anliegen.
Gottes Liebe ist uns allen nah, deshalb möchte ich mit einem Spruch aus Habakuk 3,18 schließen:
“Ich will mich freuen des Herrn und fröhlich sein in Gott, meinem Heil.“
Auf ein gutes Miteinander, Ihre Julia Löb.



Seit 1. Mai 2009 arbeitet bei uns halbtags als pädagogische Hilfskraft Frau Kristina Teuscher. Sie kennt die Kinder durch ihre vorangegangene ehrenamtliche Arbeit sehr gut und wir sind glücklich, dass wir sie nun mit einem Zuschuss des Arbeitsamtes einstellen konnten. Sie stellt sich vor:
„Ich wurde am 12. Dezember 1950 in Leipzig geboren, bin verheiratet und habe zwei Söhne. In der DDR habe ich die Ausbildung zur Krippenerzieherin gemacht, aber dann in anderen Bereichen gearbeitet. Am 5. November 2004 begann ich hier im Kindergarten zu arbeiten und war auch schon 2006-2007 als pädagogische Hilfskraft eingestellt. Danach war ich regelmäßig ehrenamtlich in der Küche wie auch bei den Kindern tätig, beispielsweise auch immer bei den Vorschulfahrten. Mir macht die Arbeit sehr viel Freude und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“






 

Seitenanfang 

Webmaster